05/6/12
bad lauchstaedt

Bürgerinitiative Marktumbau bittet um Unterstützung

bad lauchstaedt

Die Goethestadt Bad Lauchstädt, ein kleines idyllisches Städtchen unweit von Halle.

Bad Lauchstädt wurde im 9. Jahrhundert das erste Mal erwähnt und erhielt im Jahre 1430 das Stadtrecht. Bekannt über die Ländergrenzen hinaus ist Bad Lauchstädt durch sein von Goethe entworfenes Theater mit seinen vielseitigen Spielplan. Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft nehmen schon seit Jahren am Festival der Deutschen Sprache teil, welches jährlich im September stattfindet. Continue reading

05/5/12
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Evangelische Kirche Bad Lauchstädt

kirche bad lauchstädt

Jeder der Bad Lauchstädt kennt, kennt auch die Bad Lauchstädter evangelische Stadtpfarrkirche. Nicht zuletzt weil Sie häufig als zentraler Orientierungspunkt für Ortsunkundige dient.

Die Stadtpfarrkirche wurde erbaut, unter Verwendung der älteren Teile der früheren spätgotischen Kirche, die 1499 St. Fabian, Sebastian, Valentin und Cyriakus geweiht wurden war. Davon existieren heute noch der östliche Turm und die Sakristei, wahrscheinlich weil dort der Baugrund am stabilsten ist und der westliche Teil, bedingt durch den Schlossgraben sehr feucht und instabil war.

Die Kirche wurde im 30jährigen Krieg stark beschädigt. Aufgrund der großen Zerstörungen wurde sie anschließend innerhalb von 10 Tagen abgetragen und im Jahre 1685-86 innerhalb eines halben Jahres wieder aufgebaut. Continue reading

04/23/12
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Die Goethestadt rockt 2012

goethestadt rockt

Die Goethestadt rockt!

Wir veranstalten dieses Jahr wieder unser Rockfestival ,,Die Goethestadt Rockt Vol. II”, nachdem die letztjährige Veranstaltung ein großer Erfolg war. Dieses Jahr wird die Party das erste Mal über mehrere Tage gehen und aus diesem Grund werden wir auch einige Zeltplätze zur Verfügung stehen.

Freitag, 31. August 2012 – 10:00 Uhr bis
Sonntag, 2. September 2012 – 15:00 Uhr Continue reading

04/4/12
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Informationen zu Bad Lauchstädt

bad lauchstädtIn einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Lauchstädt zweimal als zehntpflichtiger Ort Lochstat im Friesenfeld erstmals urkundlich erwähnt.[3] Seit 1341 Lehen der Herzöge von Braunschweig, gelangte die Siedlung 1370 an die Bischöfe von Merseburg, die dem Ort 1430 das Stadtrecht verliehen und im 16. Jahrhundert eine schon vorhandene Burg zu einem Renaissance-Schloss ausbauten. 1657 wurde Merseburg Sitz einer Seitenlinie der kursächsischen Albertiner. Das Lauchstädter Schloss diente 1684 bis 1738 den Herzögen von Sachsen-Merseburg als Wohnsitz.

Am 14. Februar 1701 gegen 9 Uhr morgens entstand in Lauchstädt bei heftigem Sturmwind eine Feuersbrunst, welche in großer Schnelle 34 Häuser, darunter die Pfarre und Schule, einäscherte. Bereits im Vorjahr waren bei drei Bränden 27 Häuser in Lauchstädt vernichtet worden, also innerhalb von zwei Jahren insgesamt 61 Häuser. Continue reading